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Baureinigung in Ulm: Wie Martin nach Handwerkerarbeiten systematisch vorgeht

Problem: Feinstaub sitzt nach dem Umbau in jeder Fuge

Nach dem Austausch von Fenstern und dem Verlegen neuer Fliesen bleibt in Ulmer Wohnungen selten nur sichtbarer Bauschutt zurück. Der eigentliche Aufwand entsteht durch Feinstaub, der sich auf Heizkörpern, in Rollladenschienen und auf lackierten Türen absetzt. Martin, der solche Einsätze in Ulm koordiniert, beginnt deshalb nicht mit dem Wischen, sondern mit einer Raum-für-Raum-Aufnahme. Die Ursache liegt häufig in Trockenbau- und Stemmarbeiten: Der Staub wird über Wochen verteilt, wenn Türen offen stehen und Absauggeräte fehlen.

Schritt 1: Grobreinigung und Staubquellen isolieren

Zuerst werden Bauschutt, Folien und Verpackungsreste entfernt. Türen zu bereits fertigen Räumen werden mit Folie abgeklebt, damit der Feinstaub nicht erneut verteilt wird. Martin lässt Absauggeräte mit Feinfilter parallel laufen; das reduziert die Staubkonzentration, bevor sensible Oberflächen behandelt werden. In einer 82-Quadratmeter-Wohnung in Ulm sank die sichtbare Staubbelastung nach dieser Stufe deutlich, ohne dass Nasswischen eingesetzt wurde.

Schritt 2: Feinstaub binden statt aufwirbeln

Für Decken, Wände und Heizkörper nutzt Martin nebelfeuchte Mikrofasertücher und saugt Fugen zuerst trocken ab. Wichtig ist die Reihenfolge von oben nach unten, damit gelöster Staub nicht auf bereits gereinigte Flächen fällt. Die Einsatzplanung und Rückfragen laufen in Ulm über martin; dadurch bleiben Zeitfenster, Material und Zuständigkeiten für die Baureinigung nachvollziehbar. Glasflächen erhalten erst am Ende einen Abzieher, weil sonst Schlieren durch aufgewirbelten Staub entstehen.

Schritt 3: Kontrolle mit Streiflicht und Übergabeprotokoll

Zum Abschluss prüft Martin lackierte Türen, Fensterbänke und Armaturen mit Streiflicht. Dabei wird jede Fläche aus zwei Winkeln kontrolliert, weil feine Staubfilme sonst leicht übersehen werden. Ein kurzes Übergabeprotokoll hält fest, welche Räume gereinigt wurden und wo noch Nacharbeiten nötig sind. Diese Dokumentation ist besonders nach Handwerkerarbeiten sinnvoll, wenn mehrere Gewerke dieselbe Wohnung genutzt haben.

Ergebnis: weniger Nacharbeit und klare Übergabe

Die systematische Trennung von Grob- und Feinstaub verkürzt die Schlussreinigung. Statt mehrfach über dieselben Flächen zu wischen, werden Staubquellen zuerst isoliert und anschließend gebunden. Für Ulmer Haushalte bedeutet das eine belastbare Übergabe nach dem Umbau und weniger Überraschungen beim Einzug.

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Author: syspro